Hier geht’s ab heute weiter (neue Adressen für Blog und RSS)
22. August 2007
Wie schon angekündigt, sind wir mit unserem Blog auf unsere eigene Domain umgezogen. Bitte merkt Euch daher die neue Adresse des readbox-Blogs: http://www.readbox.net/blog. Hier geht’s ab heute weiter und neue Posts sind nur dort zu sehen. Die bisherige Seite bei wordpress.com bleibt als Archiv verlinkt. Es geht also kein alter Bericht verloren.
Auch geändert hat sich der RSS-Feed. Dieser ist nun zu erreichen unter http://feeds.feedburner.com/Readbox. Bitte Euren Feedreader entsprechend aktualisieren.
Vielen Dank! Wir sehen Euch bei readbox.net!
Dieses Blog zieht um
19. August 2007
Mit dem Update unseres Leistungspakets bei (momentan noch) Strato werden wir in Kürze unser eigenes Blog unter unser richtigen Domain readbox.net hosten und dort weiter bloggen. Die hier erstellten Artikel und Kommentare werden als Archiv verlinkt bleiben und so weiter erreichbar sein.
Falls also dieses Blog in den kommenden Tagen mal nicht erreichbar sein sollten, wisst ihr ja jetzt, woran es liegt.
So, zu allererst: Sorry für die beitragslose Zeit der letzten Tage. Wir haben nochmal mächtig am Businessplan “geschraubt”, um eine Chance zu haben auf die 30.000 EUR, die es für den ersten Platz beim Gründerwettbewerb gibt. Das alles musste bis zur Deadline am vergangenen Montag fertig sein - da blieb die Tage davor wenig Zeit für anderes. Nachdem wir uns jetzt ein paar Tage ausgeschlafen haben, können wir jetzt auch wieder bloggen. Und andere Blogs lesen, z.B. “bwl zwei null” von Matthias, der heute einen sehr interessanten Beitrag geposted hat.
600 Manuskripte - und kein Gewinner…
10. August 2007
Gerade in Titus Müller’s Federwelten-Newsletter gelesen: 600 Einsendungen gab es für den mit 10.000 Euro dotierten Astrid-Lindgren-Preis, aber die Jury entschied aufgrund magelnder Qualität der eingesendeten Manuskripte, den Preis nicht zu vergeben. Das Geld wird offensichtlich jetzt einem SOS-Kinderdorf gespendet.
600 Einsendungen ist doch schon eine ganze Menge. Ambitionierte Autoren gibt es also in großer Zahl, und ich kann mir vorstellen, dass nicht alle Texte dem literarischen Qualitätsanspruch einer Jury entsprechen. Warum aber lässt man eigentlich nicht diejenigen entscheiden, die am Ende auch über den kommerziellen Erfolg eines Buches entscheiden - die Leser nämlich? Ich lehne mich mal etwas aus dem Fenster und versuche es mal mit einem Vergleich zu umschreiben: Ein guter Anteil der kommerziell erfolgreichsten Musik-Acts in Deutschland wären wohl bei einer rein Qualitäts-getriebenen Juryentscheidung der einschlägigen Casting-Shows auch durchgefallen. Aber die Zielgruppe entscheidet - und kauft. Objektiv und gemessen an der Qualität der Künstler und deren Werke oft nicht nachvollziehbar. Aber dennoch funktioniert’s.
Lasst das Volk entscheiden.
Bald hier bei der readbox…
P.S.: Entschuldigung für die Inaktivität der letzten Tage. Wir sitzen mal wieder am Businessplan. Am Montag muss das Ding eingereicht werden für eine Chance auf die 30.000 EUR beim Wettbewerb. Und die wollen wir haben! Ab der kommenden Woche wird also auch wieder mehr gebloggt.
Books from Boxes
4. August 2007
Ein bisschen off Topic ist dieser Artikel zwar schon, aber zumindest der Titel “Books from Boxes” der neuen Single von Maximo Park spricht schön unseren Namen an.
Und außerdem gefällt mir das Lied ;-)
Lesetipp: Das Riesenmaschine-Buch
1. August 2007
Ein Blog als Buch. Keine brandneue Idee, immerhin gibt’s bei Blurb sogar eine Software, die aus jedem Blog relativ schnell ein Buch machen soll (Print on Demand, ich hab’s selbst noch nicht ausprobiert). Und grundsätzlich stehe ich dem Konzept “Blog als Buch” eher skeptisch gegenüber. Die meisten Blogs leben ja nun doch von der Aktualität der Beiträge, die in einem Buch ja irgendwie verloren ginge. Und doch - bei der Riesenmaschine funktioniert’s. Mehr als gut sogar. Der Anspruch, die Hintergründigkeit und der Schreibstil der Autoren (und manchmal auch der Klamauk und platte Witz) machen einfach Spass. Als Blog und als Buch.
Ich hab’s gern gelesen. Im übrigen komplett in der elektronischen (und kostenlos zum Download bereit stehenden) Version. Hat auch funktioniert, obwohl die Formatierung und das Dateiformat (simples pdf) besser hätte gewählt werden können (z.B. optimiert für Adobe’s Digital Editions Reader). Um meinem Respekt und der guten Zeit, die ich beim Lesen hatte, noch Ausdruck zu verleihen, werde ich das Buch wohl auch noch kaufen. Sieht bestimmt auch cool aus im Regal… ;-)
Also los, lesen!
News: Facebook zielt auf Deutschland
25. Juli 2007
Laut einer Meldung in der Internet World Business zielt Facebook, das zuletzt durch seine offen gelegte API Schlagzeilen gemacht hat, nun in einer lokalisierten Version auf den deutschen Social Software Markt. Mark Zuckerberg, Gründer von Facebook wird zitiert: “Wir haben die Seite noch nicht lokalisiert, aber wir arbeiten daran und werden bald damit fertig sein”
Jochen Krisch schreibt dazu unter anderem in seinem Blog Exciting Commerce: “Xing & Co. wären also besser beraten, … schnellstmöglich eigene Anwendungen für Facebook zu entwickeln, damit die Nutzer keinen Grund haben, komplett überzulaufen.”
Ganz getreu dem Motto: “Wenn du einen Feind nicht besiegen kannst, umarme ihn” (Römisches Sprichwort)
Ein Buch ist ein Buch ist ein Buch…
25. Juli 2007
Die Veranstaltung ist schon einige Wochen vorbei - weniger interessant wird es jedoch deshalb nicht: Auf Einladung des Bayerischen Landesverbandes des Börsenvereins (des deutschen Buchhandels) trafen sich Verlage und Buchhandel, um über die noch mögliche Wertschöpfung in einer zunehmend digitalisierten (Buch-)Welt zu diskutieren.
Ich wäre gern dabei gewesen, aber muss nun mit einem kurzen Bericht im Börsenblatt Vorlieb nehmen, der jedoch trotzdem einige interessante Informationen bereit hält:
Die Zukunft der Wörter
21. Juli 2007
Matthias schreibt in seinem Blog “bwl zwei null” über ein Video des französischen Verlagshauses “Editis“, das auf allgemein-verständliche Weise (die französische Sprache mal ausgenommen…) ein Szenario entwickelt, wie sich das Medium “Buch” in den kommenden Jahren verändern wird oder kann oder könnte.
Hier der Link zum Video.
(via bwl zwei null und Voland & Quist)
Eigenlob stinkt
18. Juli 2007
Ok, das alte Sprichwort mag korrekt sein, aber wenn man einen gewissen Meilenstein erfolgreich erreicht hat, dann darf man sich auch mal selbst loben!? In diesem Sinne gratuliert das readbox-Team allen anderen Gruppen, die sich - mit uns ;-) - unter den 10 Besten des Gründerwettbewerbs start2grow platzieren konnten und mit einem netten, aber leider was unseren Teil anbetrifft bereits verplanten, Preisgeld belohnt wurden! Den Rest des Beitrags lesen »