readbox rettet 16.358 Bäume! Facts (und ein bißchen Fun) in unserer Jahresrückblick-Infografik

Wollen Sie wissen, wie erfolgreich eBook-Bundles sein können? Den längsten von uns ausgelieferten Buchtitel? Die Tops und Flops der meistbenutzten Wörter in den von uns ausgelieferten eBooks? Dass Gott auf Platz 30, der Teufel aber auf Platz 1872 liegt? Welcher Kopierschutz am häufigsten benutzt wurde? Wie die Verteilung der Shop-Plattformen oder der Durchschnittspreis aller verkauften eBooks aussieht? Dann werfen Sie einen Blick auf unseren grafischen Jahresrückblick 2014!

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Transfer: Eine Buchhandlung wird mit readbox elektrisch

TransferbuchNeue Buchhandelskonzepte sind in Zeiten weitgehender Fillialisierung und Uniformität auch mittelständischer Buchhandelsketten für den unabhängigen Handel dringend nötig. Manch hoffnungsvoll gestartetes Projekt ist inzwischen aus verschiedensten Gründen gescheitert. Andere wie die Buchhandlung Transfer im Dortmunder Stadteil Hörde gehen davon unbeeindruckt ihren Weg – sogar über Mediengrenzen hinweg.

Neben vielen Veranstaltungskonzepten hat Mitinhaber Jochen Grieving auch einen Verlag mit Regionalia-Titeln aus der Taufe gehoben (früher kannte man dieses Konzept als Verlagsbuchhandlung, bis es aus der deutschen Buchbranche weitgehend verschwand), dessen Produkte jetzt nicht nur digital angeboten werden, es wurde auch gleich eine eigene digitale Auslieferung aufgebaut.

Hier kam dann der lokale Faktor und die langjährige Verbundenheit beider Unternehmen zum Tragen – readbox unterstützt die (Verlags)Buchhandlung Transfer sowohl bei der Herstellung der eBooks, der Einbindung in die Infrastruktur und stellt Serverkapazitäten zur Verfügung. Sympathische Fußnote dabei: der Verzicht auf hartes DRM und stattdessen der Einsatz nutzerfreundlicher Wasserzeichen-Verfahren.

In diesem Sinne: Glückwunsch nach Hörde und weiterhin viel Erfolg!

Transferbuch Beteiligte
Im Bild (v.l.n.r.): Felix Weihnacht, geschäftsführender Gesellschafter von Softlevel, und readbox-Geschäftsführer Ralf Biesemeier mit den Transfer-Inhabern Birgit Lange-Grieving und Jochen Grieving.
Foto mit freundlicher Genehmigung des buchreport

Teaserbild: Transferbuch

Software-News: Belegexemplare, Notizen und Suchkriterien

Software NewsAnalog zu der neuen, übersichtlichen Darstellung der Leseproben sind nun auch die Rezensions- und Belegexemplare im Modul “Lese-, Rezensions- und Belegexemplareversand” auf einen Blick überprüfbar. Alle relevanten Daten wie Titeldaten, Anzahl der Downloads, Zeitpunkt der Downloads, Empfänger und “Nicht-Abholer” werden hier kumuliert. Gleichzeitig lassen sich hier auch direkt Nachfassaktionen starten, um Nicht-Abholern effizient eine Benachrichtigung zukommen zu lassen.

Im Arbeitsalltag passiert es einem immer wieder, dass man bestimmte Details zu einer Tätigkeit oder Aktion kurz notieren möchte, damit diese nicht in Vergessenheit geraten. Im Büro sind dies die berühmt-berüchtigten Post-Its, in meine.readbox.net sind dies natürlich schnell eingepflegte digitale Notizen. Ein kleines Feature mit großer Wirkung.

Ein neues Feature für die Daten-Analysten unter den Nutzern: Das meine.readbox Modul “Statistik-Center plus” wurde nun um individuelle Zeiträume erweitert, das heißt, der Nutzer kann nun völlig frei definierte Zeiträume miteinander vergleichen.

Individuelle Zeiträume im Statistik Center Plus

Individuelle Zeiträume im Modul Statistik Center Plus

Software-News: Amazon Sales Rank Analyse mit Titel-Benchmark

DieSoftware News readbox Amazon Sales Rank Analyse ist an sich schon ein mächtiges Tool: Zur Beobachtung der eigenen Titel, egal, ob eBook oder Print-Ausgabe. Oder zur Beobachtung der Titel der Mitbewerber.
Um gerade eine Vielzahl von Titeln im direkten Vergleich, auch grafisch, schnell zu überschauen gibt es jetzt die neue Funktionalität “Vergleich“. Hier können beliebige Titel in einen “Container” gelegt werden, die dann auch jeweils zusammen dargestellt werden, visuell in Form eines Graphen (der sich in verschiedenen Grafik-Formaten herunterladen lässt) und natürlich auch in der tabellarischen Übersicht, die wiederum zur Weiterverarbeitung als Excel-Datei verfügbar ist.

Das Anlegen dieser Vergleiche ist dabei denkbar einfach:

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Übersicht der Vergleichspakete und anlegen neuer Vergleiche.

In der Detailansicht der Vergleiche werden im Kopf der Seite die einzelnen Titel visuell dargestellt, gleichzeitig gibt es die Möglichkeit, den Anzeige-Zeitraum zu verändern:

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Wer nun große Datenmengen darstellt, etwa mit vielen in den Vergleichen eingestellten Titeln und zusätzlich dem jeweiligen Produkt-Format (eBook und Print), wird bald das Problem haben, die Datenmengen noch überschaubar darzustellen. Das kann dann auch einmal mehr Ähnlichkeit mit einem Schnittmuster haben:

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Deswegen gibt es zusätzlich zwei Funktionen: per Klick können alle Datenreihen per Mausklick entfernt (und natürlich wieder hinzugefügt) werden. Gleichzeitig können Datenreihen “geglättet” werden, in 7, 14 und 28-Tagen-Schritten – eine aus Tabellenkalkulationsprogrammen bekannte Funktion.

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Getreu dem Grundsatz, Prozesse zu optimieren und dem Nutzer knappe Zeit zu sparen, können mit der neuen Vergleichsfunktion individuelle und unterschiedlichste Titel-Benchmarks vorgenommen und analysiert werden – bequem und schnell.

readbox als Sponsor auf der 2. Konferenz buchreport 360° am 26.02.2015: Mobile Publishing

MobileAm 26. Februar findet die 2. Konferenz des buchreport “360°” zum Thema Mobile Publishing statt. Referenten wie Ashleigh Gardner (Wattpad), Jörg Plathner (Bastei Lübbe), Martina Steinröder, Christoph Kappes (sobooks), George Berkowski uvm. nehmen sich dabei der massiv zunehmenden “Mobilisierung” der Gesellschaft an, die auch konkrete Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle und Produkte von Verlagen hat.

“Durch das rasante Wachstum der mobilen Mediennutzung verändern sich die Koordinaten der digitalen Geschäftsmodelle. Die besonderen Herausforderungen im Zeitalter der Smartphones und Tablets:

  • Klassische Buchinhalte passen oft nicht zum mobilen Lesen.
  • Plattformen wie z.B. Wattpad locken die Leser unterwegs mit kostenlosen Inhalten.
  • Old und Social Media sind immer noch nicht wirklich vernetzt”

readbox als eBook-Distributor und Softwareunternehmen für die Medienbranche beschäftigt sich getreu dem Firmen-Claim “WIR VERSTEHEN. 360° ePUBLISHING.” schon lange und intensiv mit diesen neuen Entwicklungen, Innovation ist Teil der Unternehmens-DNA – um  Kunden und Partner adäquate Antworten und Produkte für diese neuen Herausforderungen zu bieten.

Insofern ist es naheliegend, dass readbox bei der 2. Konferenz buchreport vertreten sein und als Gesprächspartner für Mobiles Publizieren zur Verfügung stehen wird.

Wir freuen uns auf Sie!

Smartwatch

Sind Smartwatches der neue Heilige Gral? Und was hat das mit Verlagen zu tun?

Grundsätzlich bin ich ja ein Mensch, der neue technische Gadgets sofort ausprobieren will und damit dann so lange spielt bis er die Lust daran verliert oder sie im täglichen Leben integriert sind. So zieht schon seit einigen Monaten, spätestens seit der letzten Apple-Präsentation, das Thema Smartwatch meine Aufmerksamkeit magisch an. Von Andreas Köglowitz

Leider gibt es die neue Apple-Watch bei uns frühestens ab April. Was also tun, um die Wartezeit zu überbrücken? Genau, erst mal eine Android-Testuhr bestellen. Also ins Internet, eine Uhr mit mittlerem Funktionsumfang gewählt (keine Pebbles, denn wir wollen ja etwas Neues erleben) und bestellt. Ziemlich günstig sogar, mir war nicht klar, daß es solche Uhren schon für 30 Euro gibt. Und genau hier beging ich als sparsamer Schwabe wohl meinen Fehler, denn ich achtete nicht auf das Herkunftsland, welches in diesem Fall China war.

Unzolling Smartwatch

Ach, wie wäre das schön gewesen, der Postbote bringt mir ein Paket, ich öffne es und schon geht es an das beliebte Unboxing eines neuen technischen Gadgets. So nicht bei mir. Der Postbote kam, brachte mir auch etwas, aber das war ein Schreiben vom Zoll, mit dem Vermerk, ich sollte doch die nächsten 14 Tage mal auf ein Gespräch vorbeisehen. Um was es genau geht, war nicht vermerkt, aber ich konnte es ahnen.

Wer schon mal beim Zoll war, der ahnt was nun kommt, denn ich denke jede Zollstation ist so ziemlich gleich in Deutschland. Man wartet erst mal etwas länger, obwohl kein anderer “Kunde” da ist und auch keiner der Beamten übermäßig beschäftigt erscheint. Kommt man dann endlich an die Reihe entwickelt sich ein aussagekräftiger Dialog:

Zöllner: Was ist in diesem Paket?
Ich: Keine Ahnung, was steht denn drauf?
Zöllner: Das kann ich ihnen nicht sagen!
Ich: Darf ich mal sehen?
Z: Gerne, gehört ja ihnen. (sieht dabei auf ein riesiges Teppichmesser, was mich etwas irritiert)
Ich: Ah, dachte ich es mir doch, das ist eine Uhr, die ich im Internet bestellt habe. Sehen sie hier ist es vermerkt, sogar mit Wertangabe.
Z: So So, und warum ist dann hier keine Rechnung aussen aufgebracht? Es muss eine Rechnung aussen angebracht sein und keine Inhaltsangabe mit Wert.
– Schweigen –
Ich: Keine Ahnung, ich habe es ja nicht versendet.
Z: Mhm.
Ich: Dürfte ich es vielleicht mal öffnen, vielleicht ist die Rechnung ja innen?
Z: Klar gehört ja ihnen. (Jetzt wird mir der erneute Blick zum Teppichmesser klar)
Ich: (nach erfolgloser Suche im Paket) Auch keine Rechnung.
Z: Das ist schon etwas mager, oder?
Ich: Und wie lösen wir nun das Problem?
Z: Sie bringen mir eine Rechnung und dann können wir den Inhalt prüfen. So lange bleibt das Paket hier in Bearbeitung.
Ich: In Ordnung, dann … (Der Zöllner ist bereits mit dem Paket verschwunden)
Es folgt eine Fahrt ins Büro, Mailverkehr mit dem Versender, eine lausige ausgedruckte chinesische Rechnung später warte ich wieder am Zollamt auf eine Audienz.
Ich: Guten Tag, ich habe nun die Rechnung, soll ich …
Der Zöllner nimmt mir die Rechnung wortlos ab, tippt etwas in seinen Taschenrechner, gibt mir das Paket und sagt: Da haben sie aber Glück gehabt!
Ich: Warum?
Z: Weil wir Beträge erst ab 5 Euro einfordern.
Etwas verdutzt über die schnelle Abwicklung stehe ich da und mir liegen Sätze wie “Wer sagt ihnen, daß die Rechnung echt ist?” oder “Müssen sie nicht prüfen, ob Rauschgift in der Uhr ist?” auf der Zunge, aber ich schaffe es, keinen dieser Sätze zu sagen und mache mich mit dem Paket auf den Weg nach Hause, um endlich zum Unboxing zu kommen.

Unboxing

IMG_5022Warum ich so lange vom Zoll erzählt habe? Weil die Uhr an sich nicht wirklich viel hergibt. Ich spare mir das Gerede von wegen “schöne Verpackung” etc und komme gleich zu den Features – einer Smartwatch, die wohlgemerkt nur 30 Euro gekostet hat. Es ist wirklich kinderleicht diese Uhr mit dem Handy per Bluetooth zu verbinden und das war es dann auch schon mit der technischen Grobarbeit. Es folgt das übliche Uhrzeit und Datum einstellen, wählen des Hintergrundbildes etc. um dann folgendes nutzen zu können:

  • Telefon: Werde ich auf dem Handy angerufen, so klingelt nun auch meine Uhr. Ich kann das Gespräch dort auch annehmen und direkt mit meiner Uhr sprechen. Zudem gibt es die Möglichkeit, auf mein Telefonbuch zuzugreifen oder eine Nummer direkt zu wählen. Ein Feature, das meine Kinder sogar ganze 10 Minuten begeistert und sie die folgenden 2 Tage jeden Besucher mit den Worten empfangen lässt: “Mein Papa kann mit seiner Uhr telefonieren!”. Ich frage mich allerdings immer noch, wann man das genau macht. Darüber werde ich dann berichten.
  • Uhr: Ja, man kann sich die Uhrzeit anzeigen lassen, digital oder analog. Es gibt die Möglichkeit verschiedene Alarme einzustellen und auch eine Stoppuhr.
  • Schrittzähler: Zählt die Schritte und rechnet diese nach Eingabe von Körpergewicht und Schrittlänge in verbrauchte kcal um.
  • MusikplayerSchlafmonitor: Misst irgendwie wie man schläft und zeigt die Schlafqualität an. Konnte ich nicht testen, da ich mit solch einem Riesending an der Hand nicht schlafen kann.
  • Musik: Man kann von der Uhr aus auf die Musik am Handy zugreifen und diese abspielen. Allerdings erschallt diese direkt an der Uhr, was nicht gut klingen kann, aber doch zumindest so gut, daß man einzelne Lieder erkennen kann.
  • Anti verloren: Etwas komischer Name, aber im Grund macht die Funktion nichts anderes, als daß die Uhr vibriert, wenn die Bluetooth Verbindung zum Handy getrennt wird. Für Menschen, die öfter ihr Handy vergessen ist das vielleicht ganz hilfreich.

Folgende Features konnte ich nicht testen, da ich kein Android Handy besitze, obige Features funktionieren alle mit einem iPhone.

  • Kamera: Laut Anleitung soll ich von der Uhr aus die Kamera auf meinem Handy auslösen können. Wenn das geht, finde ich das praktischer als einen Zeitauslöser.
  • Messaging: Eintreffende Nachrichten werden auf der Uhr angezeigt. Soweit ich sehen konnte, aber nur SMS

Fazit

Eigentlich ein Wahnsinn, was man für nur 30 Euro so alles plötzlich am Handgelenk tragen kann. Das Design und der Tragekomfort sind nicht sehr gut, aber man kann sich ausmalen, wo die Reise hier hingehen wird, spätestens wenn Apple in den Markt einsteigt. Wenn ich daran denke, was mein erstes D-Netz Portable 1992 konnte und wie ich mich 2006 durch einen ganzen Roman auf dem monochromen Handydisplay von meinem Nokia gelesen habe (wirklich, es gibt Zeugen), dann kann ich mir vorstellen, daß Smartwatches oder auch sonstige Wearables zukünftig wirklich  Einfluss auf unser Leben haben werden. Der Vorteil liegt auf der Hand, bzw. dann eben nicht mehr. Ein Handy muss ich festhalten, eine Smartwatch nicht, somit bekommen wir endlich wieder unsere Hände frei.

Was bringen solche intelligenten Wearables für die Verlagswelt? Heute erst mal noch nichts und in Zukunft auch nur, wenn die Verlage es schaffen ihr Jahrhunderte alten Formate auf die neuen Geräte “umzudenken”. Keine leichte Aufgabe, aber es wird eine Lösung geben und wenn sie die Verlage nicht finden, dann findet sie eben jemand von außerhalb der Branche und setzt uns alle ins Aus. Ich bin dafür, daß die Verlage hier selbst ihre Wege finden und zwar ohne Vorbehalte oder überzogene Ablehnung der neuen Technik. Es bedarf neuer Experimentierfelder in den Verlagshäusern auf denen wild experimentiert werden darf und auch mal übertrieben werden darf, selbst wenn es keinen direkten Profit gibt.

Ich trage jetzt erstmal meine Smartwatch, auch wenn sie noch lange nicht das Gelbe vom Ei ist, denn nur dann weiß ich was ich wirklich will und spätestens im April wird sich diese Welt ganz anders drehen.

Software-News: InBook-Marketing und Leseproben mit Schnell-Zugriff und neuer Übersicht

Software NewsMit dem Erweitern des Funktionsumfangs von Software steigt immer auch zwangsläufig der Komplexitätsgrad, oft aber nicht die Übersichtlichkeit. Deswegen haben wir die Module “InBook-Marketing” und “Leseproben” nicht nur mit neuen Funktionalitäten ausgestattet sondern auch der Usability und dem schnellen Erschließen der relevanten Informationen für den Nutzer klare Priorität gegeben.

Im Modul “InBook-Marketing” erscheint nun zunächst eine Übersichtsseite, die nicht nur das Anlegen neuer Marketing-Aktionen erlaubt, sondern auch alle Titel mit “Inbook-Marketing” übersichtlich darstellt. Von dort kommen Sie auf eine neue Einzeltitel-Seite, die kompakt alle relevanten Informationen vorhält wie die letzte Auslieferung, in welchen Titeln das ausgewählte eBook beworben wurde respektive welche Titel darin beworben werden. Zusätzlich werden die aktuellen Daten aus dem Modul “Amazon Sales Rank” dargestellt (falls gebucht), sodaß sich alle nötigen Informationen übersichtlich an einem Ort befinden.

Ähnliches findet sich jetzt auch im Modul “Leseproben“. Neben der Möglichkeit, neue Leseproben zu erstellen und zu versenden wird jetzt auch eine Übersicht dargestellt, in welcher sich die entsprechenden Titel finden, für die Leseproben erstellt wurden, mit der Möglichkeit, diese direkt (etwa zur Prüfung) aufzurufen. Besonders interessant im Titel-Vergleich: die Anzahl der aktuellen Downloads. Und mit einem Klick lassen sich Detailgrafiken aufrufen, die den zeitlichen Verlauf der Leseproben-Downloads übersichtlich darstellen.

Teaserbild: Pixabay/Geralt