Vom eBook-Timeline-Graphen zum kleinen Prinzen

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Wenn Sie oben auf das Bild des brandneuen readbox-Software-Features „Timeline360“ auf Titelbasis“ schauen, was sehen Sie da? Bunte Linien, seltsame Graphen, ein grünäugiges Froschgesicht? Unsere readbox-Timeline stellt aber gar kein Froschgesicht dar. Das klären wir. Ähnlich wie in der Hut-Story im kleine Prinzen, können wir als Urheber der obigen Grafik nicht sicher sein, ob das bloße Anschauen der Oberfläche zu einem gemeinsamen tieferen Verständnis des bedeuteten Bildinhaltes führt. Im kleinen Prinzen geht das so:

kleineprinz

„Ich legte mein Meisterwerk den großen Leuten vor und fragte sie, ob ihnen die Zeichnung nicht Angst mache. Sie sagten: »Warum sollten wir Angst vor einem Hut bekommen?« Meine Zeichnung stellte aber gar keinen Hut dar. Es war eine Riesenschlange, die einen Elefanten verdaut. Ich zeichnete also das Innere der Boa, damit es die großen Leute genau erkannten, denn sie brauchen immer Erklärungen.“

Da wir alle zu diesen großen Leuten gehören, die immer Erklärungen brauchen 😉, erläutern wir an dieser Stelle gern mal das Innere des obigen „readbox-Froschgesichtes“:

Als Software-Unternehmen mit dem Anspruch, Verlagen datenbasiert Kennzahlen zu ihrem digitalen Geschäft zu liefern, halten wir via meine.readbox-Kundencenter seit vielen Jahren für unsere Kunden nützliche Tools wie das statistic.center vor. In dieser statistischen Übersicht liefert meine.readbox die relevanten Kennzahlen für eine erfolgreiche Kontrolle und Analyse Ihres Business: Topseller, Tages- und Wochenumsätze, Aufsteiger des Tages u.v.m.

Aus diesem Anspruch heraus ist unser neues readbox-Timeline360-Feature entstanden, das für ausgewählte Buchtitel die Daten aus Verkäufen, Leseproben, Affiliates und Amazon Sales Ranks zusammenführt und eine übersichtliche Grafik erstellt. Wählen Sie mehrere Titel aus, können Sie die jeweiligen Grafiken in einer gemeinsamen Ansicht vergleichen.

Die readbox-Timeline-Vorteile auf einen Blick:

  • Sie kontrollieren die Titelperformance Ihrer eBooks im zeitlichen Verlauf
  • Sie sehen auf einen Blick titelbezogen maximal diese Kennzahlen:

o   Umsatz, Vergütung, Absatz, Leseproben, Ghostreader, Affiliates, Affiliates Klicks/Anzahl, Amazon Sales Rank digital/print

  • Sie erkennen mögliche Korrelationen innerhalb der Titeldaten und im Vergleich zu anderen Titeln
  • Sie analysieren die Effekte z.B. von Preisaktionen (PA)

Mehr zum Thema Froschgesichter und Statistiken hier.

Mehr zum Thema Hüte und Boas hier.

Vom eBook-Timeline-Graphen zum kleinen Prinzen

Digitales Buchgeschäft in Zahlen 2016 – Die Infografik

Auch in diesem Jahr zeigt die readbox  Interessantes, Erstaunliches und Lehrreiches aus dem digitalem Buchgeschäft via infogram. Als Experten im Digital-Buchvertrieb und -marketing haben wir unsere Aktivitäten aus dem Geschäftsjahr 2016 ausgewertet, statistisch aufbereitet und nach allen Seiten durchleuchten lassen. Das Ergebnis: ein umfassendes Datenbild – mit einigen überraschenden Informationen.

Hier geht’s direkt zur Infografik: https://infogr.am/copy_readbox_in_zahlen_2016

  • Mit Papierschiffchen von Dortmund nach Edinburgh:
    So viele E-Books wurden in 2016 verkauft.
  • Dämpfer für die Nummer 2:
    Der Marktführer unter den Händlern gewinnt Marktanteile zurück.
  • Mit digitalen Leseexemplaren knapp 400.000 Euro gespart
    und mit In-Book-Marketing Conversionraten von über 7% erzielt.
  • für eine bessere Work-Life-Balance:
    11.500 Stunden mehr Freizeit für das Verlagsmarketing!

rückblick2016

 

 

Digitales Buchgeschäft in Zahlen 2016 – Die Infografik

readbox unipress fühlt Bibliothekaren in Berlin den Puls

Welchen Herausforderungen sehen sich Bibliotheken heute gegenübergestellt? Wie begegnen sie den vielfältigen Fragen nach digitaler Wandlung und neuen Aufgabenfeldern? Wie folgen sie dem Ruf nach freier Sichtbarkeit wissenschaftlicher Inhalte? Ein Rückblick auf das OCLC-Meeting in der letzten Woche von Johannes Monse.

Beim Regional Meeting der OCLC, dem Online Computer Library Center, dem weltweit über 70.000 Bibliotheken angehören, stand letzte Woche die Frage nach der Bibliothek der Zukunft im Zentrum der Workshops und Vorträge. readbox unipress war in Berlin und hat den Bibliothekaren den Puls gefühlt.  Welche Bedürfnisse haben Bibliotheken? Wie können wir mit den Publikationsmodellen von readbox unipress diese bestmöglich decken?  Und die erhofften Antworten blieben nicht aus. Einblicke in die Bedürfnisse der Hochschulen wurden in Berlin in vielfältiger Art und Weise geliefert. Deutlich stach dabei – nicht unerwartet – die Bedeutung von Metadaten und deren bestmöglicher Vernetzung hervor. Das Bibliothekswesen ist im rasanten Wandel, sucht neue Aufgabenfelder, besetzt sein Selbstverständnis neu und bewegt sich dabei viel agiler als weithin angenommen. Dabei leistet das OCLC wegweisende Arbeit, auf die auch readbox unipress verstärkt aufbaut. Erste Gespräche zeigten, dass es zahlreiche Möglichkeiten gibt, die Inhalte unserer Partner über die Systeme des OCLC bestmöglich zu vernetzen und sichtbar zu machen. Auch Herausforderungen und Problemstellungen, für die wir passende Lösungen erarbeiten können, konnten benannt und angedacht werden. So hat die Teilnahme des OCLC Meetings in Berlin bereits insofern geholfen, das Angebot für alle unsere Partnerhochschulen auf Dauer noch attraktiver zu gestalten. Ganz nach dem Motto des Regional Meetings: Because what is known must be shared.


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Das ist readbox unipress – academic publishing. Die eigene Schriftenreihe oder auch der eigene Wissenschaftsverlag – mit readbox unipress bieten wir Ihnen die kompakte und komplette Out-of-the-Box-Lösung für Ihre Institution, ob Hochschule, Bibliothek oder Forschungsgruppe. Veröffentlichen Sie mittels unseres speziell auf Ihre Bedürfnisse optimierten Onlineportals überraschend kosteneffizient Monographien, Dissertationen, Forschungsberichte, Zeit- oder Festschriften als gedrucktes Buch und selbstverständlich auch als eBook. Natürlich in allen Formaten und zitierfähig. Natürlich Open Access. Natürlich alles aus einer Hand. Mit 15 Jahren Erfahrung und 30 partizipierenden Partnerhochschulen. Mehr Infos gibt’s hier: http://unipress.readbox.net/

readbox unipress fühlt Bibliothekaren in Berlin den Puls

Ralf Biesemeier im pubizInterview: Metadaten-Optimierung für Bücher in der Praxis

ceo-ralf-biesemeier-srOhne Metadaten – also diejenigen Daten, die ein Produkt wie zum Beispiel ein Buch beschreiben – würde sich überhaupt kein Produkt verkaufen lassen. Kunden kaufen und Anbieter vermarkten inzwischen zunehmend unpersönlich. Gleichzeitig individualisiert sich die Konsumgesellschaft. Optimierte und kontinuierlich gepflegte Metadaten bedeuten, dass mein Produkt überhaupt gesehen, als relevant erkannt und gekauft werden kann. Jedes denkbare Produkt ist heute nur einen Klick entfernt. Deshalb werden Wettbewerbsvorteile inzwischen auf Metadatenebene erzielt: Entscheidend ist nicht mehr so sehr die Beziehung zum Händler. Entscheidend ist, dass meine Produkte genau dort, wo der Konsument seinen Bedarf formuliert …

Sie bieten Ihren Kunden mit keyword.box eine Software zur Optimierung kritischer Datenattribute – funktioniert dies nur bei E-Books?

Die Wirkung optimierter Metadaten beschränkt sich nicht auf E-Books. Die Frage nach der Produktform ist hier fehlgeleitet, denn wesentlich für die Bedeutung von Metadaten im Allgemeinen und Schlagworten im Speziellen ist der Vertrieb: Je digitaler die „Customer Journey“ – je automatisierter also der Kaufprozess, – desto wichtiger die Verschlagwortung und die Ausstattung mit optimalen Metadaten, in Art, Umfang und Format …

Wie geht die Arbeit mit keyword.box im einzelnen vonstatten?

Im Zentrum steht eine Armee von „Bots“, die den Titel selbst komplett analysieren: Klappentext, Inhalt, weitere Beschreibungstexte. Dann wird eine Vielzahl externer Quellen durchsucht und abgefragt, um weitere relevante Schlagworte zu identifizieren und vorschlagen zu können. Unter anderem findet eine Sachgruppenabfrage statt …

Lesen Sie das ganze Interview hier.

Ralf Biesemeier im pubizInterview: Metadaten-Optimierung für Bücher in der Praxis