Es ist soweit: meine.readbox-Relaunch am 1.2.2016 (und ein Interview mit Andreas Köglowitz und Nadja Riedel zur neuen Nutzeroberfläche und -struktur)

Wie bereits in den letzten Wochen in unserem Newsletter und Blogpost im Dezember angekündigt, wird zum 1. Februar 2016 unser Verlagssoftwareangebot meine.readbox einem kompletten Relaunch unterzogen.

Ab Freitag, den 29. Januar um 15 Uhr schließen wir über das Wochenende unser altes Kundencenter und Sie können sich nicht mehr einloggen.
Wichtig: Auslieferungen und Updates, zum Beispiel für Preisaktionen, sind davon nicht betroffen. Ab Montag, den 1. Februar um 8 Uhr können Sie natürlich wie gewohnt auf meine.readbox – dann in einer neuen Version – zugreifen.

In den vergangenen Tagen hatten wir schon einige Webinare durchgeführt, um unseren Verlagskunden einen Einblick in die neue Oberfläche, Struktur und Funktionalität zu geben. Auch nach dem Launch der neuen Version werden wir unseren Kunden die Möglichkeit geben, sich über die neue Funktionsweise zu informieren.

Termin für das nächste Webinar ist der 3. Februar 2016 um 10 Uhr.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an vertrieb@readbox.net.
Danach erhalten Sie weitere Informationen sowie Ihre Zugangsdaten. Wir freuen uns auf Ihr Feedback und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Entdecken neuer Möglichkeiten für Ihren Unternehmenserfolg.

Ein Gespräch.

Mit Grafikerin & Geschäftsführerin Nadja Riedel (d-ligo) und Andreas Köglowitz (readbox)

Über die Hintergründe und die Schritte zur neuen Version von meine.readbox haben wir ein kurzes Gespräch mit Andreas Köglowitz, Senior-Produktmanager bei readbox und der Grafikerin Nadja Riedel über das neue Design geführt, die das Projekt gemeinsam hauptverantwortlich geplant und umgesetzt haben.:

Veränderungen gibt es in der heutigen Zeit genügend. Wieso verändert readbox nun sein Kundencenter und das komplette Graphic User Interface (siehe auch GUI -Begriff – Wikipedia)?

Andreas Köglowitz, readboxAndreas Köglowitz (AK): Was heute als mächtige Software für die Vermarktung und den Vertrieb von Büchern im digitalen Umfeld angeboten wird ist über die letzten Jahre als „Kundencenter“ zur Unterstützung des Auslieferungsgeschäfts von readbox sehr organisch gewachsen. Die Funktionalitäten wurden von verschiedenen Entwicklern mit unterschiedlichen Zielen und für Zielgruppen erschaffen. Für mich als Verantwortlichen für dieses Produkt war nun der Punkt gekommen alles auf einen Nenner zu bringen und ein einheitliches Design zu schaffen und in diesem Zug auch gleich die Benutzbarkeit für den Kunden zu optimieren.

Nadja Riedel, d-ligoNadja Riedel (NR): Für die Benutzeroberfläche des Kundencenters wurde ein graphisches Konzept entwickelt, welches durch klar definierte Gestaltungsregeln nicht nur ästhetische Anforderungen erfüllt, sondern gleichzeitig die Usability unterstützt. Desweiteren wurden Arbeitsabläufe analysiert und unter Berücksichtigung einer besseren Benutzbarkeit modifiziert. Nicht nur das Design wurde einheitlicher gestaltet, auch die Funktionalitäten wurden konsistenter umgesetzt – so wird die Oberfläche schneller zugänglich und der Benutzer findet sich leichter zurecht.

Warum ist ein gutes GUI (Graphical User Interface) und die „User Experience“ (UX) denn eigentlich so wichtig?

NR: Oft wird eine Benutzeroberfläche auf seine Ästhetik, also sein Design reduziert. Aber selbst ein auf den ersten Blick ansprechendes Design kann aus Usability-Sicht schlecht sein. Bei der Konzeption einer guten Schnittstelle müssen auch verschiedene Aspekte z.B. der Wahrnehmung und Kognition berücksichtigt werden. Ein nicht konsistent entwickeltes oder angewendetetes System zur – nicht nur grafischen -Abbildung von Informationen kann zur Verwirrung des Benutzers führen. Dieser Prozess wird nicht unbedingt bewußt wahrgenommen, führt aber zu Unsicherheiten in der Bedienung seitens des Benutzers.

Welche Vorteile hat der Kunde bei readbox genau davon?

NR: Die beste Benutzeroberfläche ist eigentlich die, die möglichst wenig Fragen aufwirft. Der Benutzer soll sich auf seine Aufgaben konzentrieren können und sich nicht mit dem Werkzeug auseinandersetzen müssen. Eine Software, die den Benutzer bei seiner eigentlichen Arbeit nicht gut unterstützt, führt auf lange Sicht nicht nur zu Unzufriedenheit, sondern nimmt auch viel mehr Zeit in Anspruch als benötigt.

AK: Zudem ist es so, dass durch eine bessere Benutzeroberfläche nicht nur der Kunde Vorteile hat. Auch der Supportaufwand verringert sich für alle Seiten, da bei einer guten Benutzeroberfläche sich alles möglichst selbst erklärt.

Wie kam es zu der Zusammenarbeit zwischen readbox und D-ligo?

NR: Andreas hat mich vor ca. 11 oder 12 Jahren das erste Mal mit grafischen Aufgaben für seinen Verlag betraut. Ich habe Andreas von Beginn an als jemanden kennengelernt, der gutes Design und meine Erfahrung als Graphiker sehr schätzt. Ich habe die Entwicklung seiner beiden Buchverlage als Graphikerin begleitet und umgekehrt hat auch er durch unseren langjährigen Kontakt verfolgen können, wie ich zunehmend als Usability-Expertin von großen Industrie-Unternehmen gebucht worden bin.

AK: Es erleichtert das Arbeiten sehr, wenn man mit jemanden arbeitet, den man gut kennt. Absprachen werden einfacher und Projektschritte bedürfen keiner grossen und langwierigen Meetings..

Hat ihnen beiden die Zusammenarbeit denn auch Spaß gemacht?

NR: Ja, die Zusammenarbeit mit Andreas und auch mit dem gesamten readbox-Team war unkompliziert und hat großen Spaß gemacht. readbox hat mich schon bei der Konzeption mit einbezogen – das machen in diesem Bereich leider nicht viele Kunden. Oft wird die Arbeit eines Designers erst in Anspruch genommen, wenn nur noch „Erste-Hilfe“ geleistet werden kann. Deswegen ist es schön, wenn ein Kunde erkannt hat, dass ein Interface-Designer schon zu Beginn einer Software-Entwicklung einen wichtigen Beitrag leisten kann. Das erhöht natürlich auch die Motivation. Meiner Meinung nach ist die neue Oberfläche ein Ergebnis konstruktiver Teamarbeit, pragmatischer Entscheidungen und guter Kommunikation.

AK: Auf jeden Fall und ich denke das war nicht unser letztes gemeinsames Projekt.

Vorschau meine.readbox, neue Nutzeroberfläche:
(bitte auf eines der Bilder klicken für eine größere Ansicht)

 

Es ist soweit: meine.readbox-Relaunch am 1.2.2016 (und ein Interview mit Andreas Köglowitz und Nadja Riedel zur neuen Nutzeroberfläche und -struktur)

eBookCamp Hamburg: Bastei Entertainment schenkt Teilnehmern eBooks

Am 7. November fand zum 5. Mal das eBookCamp Hamburg statt. In den neuen Räumlichkeiten des betahauses wurde fleißig diskutiert, vorgetragen und voneinander gelernt.

Auch readbox war als Sponsor und in Person von Steffen Meier als Vortragender dabei. Für uns war es ein sehr interessanter und bereichender Tag – und es war uns eine Freude, dass Organisations-Team zu unterstützen, die sich wie jedes Jahr sehr viel Mühe gegeben haben und einen tollen Tag für alle Teilnehmer auf die Beine gestellt haben.

Bastei Entertainment war ebenso als Sponsor in Hamburg vor Ort. Und zwar inklusive einer gehörigen Überraschung für alle Teilnehmer! An verschiedenen Stellen der Location des eBookCamps wurden Plakate aufgehängt – die Teilnehmer konnten so Gratis-eBooks via QR-Code auf ihre Geräte herunterladen.

Hinter dieser Umsetzung liegt das meine.readbox Software-Modul für „Leseexemplar-Codes“, das sowohl QR-Codes wie auch Links liefert, hinter denen eine Landingpage zum Abruf des Titels liegen kann.

Landigpage Code eingeben

Ein Paradebeispiel von Bastei Entertainment:

cherringham-a4

Über das meine.readbox Modul wurden im Vorfeld eine gewünschte Anzahl an Codes generiert, bei denen der Verlag auch den Schutz wählen kann, und wie häufig der Code nutzbar ist.

HTML in Epub Konvertieren

Zum Herunterladen des Titels wird der Nutzer auf eine Titel-Landingpage geleitet. Hier steht eine Auswahl bereit, in welchem Format der Titel geladen werden kann. Leser aller Geräte sind so in der Lage, dass eBook in dem gewünschten Format zu lesen (zum Beispiel über Kindle oder iPad).

Cherringham

Bei einer Gratis-Aktion wie in diesem Fall, kann der Verlag einen Code anlegen, der eine hohe Nutzungs-Anzahl erlaubt. Der Verlag behält dadurch die Übersicht, wie viele Titel verschenkt werden.

Codes erstellenWünscht der Verlag eine personengenaue Verteilung, kann er auch eine größere Anzahl von einzelnen Codes erstellen, die dann jeweils z.B. nur ein oder zweimal nutzbar sind und an eine Einzelperson ausgegeben werden können, zum Beispiel an den Gewinner eines Gewinnspiels.

Auch die Kollegen von Bastei Entertainment sind begeisterte Nutzer des meine.readbox Modul:

„Dank der Software unseres Partners readbox war es uns im Handumdrehen möglich, den Kollegen beim eBook-Camp kostenlose Downloads für zwei unserer eBooks zu schenken.

Großartig finden wir den schnellen und einfachen Ablauf: das Generieren der Codes und der Landing Page ist in Sekunden erledigt –  das macht es uns leicht, solche Aktionen spontan und flexibel durchzuführen.

Und wenn sich der eine oder andere Kollege über unser kleines Mitbringsel gefreut hat, freuen wir uns natürlich auch 🙂 „

Auch wir freuen uns über dieses Beispiel einer gelungenen Kampagne genauso wie auf das nächste eBookCamp in Hamburg.

eBookCamp Hamburg: Bastei Entertainment schenkt Teilnehmern eBooks

Software-News: Vorschau-Exemplare erstellen & Versand-Aktionen timen/vormerken

Software NewsUnsere Software-Philosophie zeichnet sich unter anderem dadurch aus, Verlagsprozesse zu optimieren. Auf gut Deutsch: Ihren Arbeitsalltag zu erleichtern. Deswegen haben wir zwei neue Funktionalitäten implementiert, die den Umgang mit Vorab-Leseexemplaren/Leseproben und das Vorab-Erstellen von Aktionen deutlich erleichtern.

Vorab-Leseexemplaren/Leseproben

Unter den Marketing-Menüpunkten „Leseproben“ und „Lese-/Beleg-/Rezensionsexemplare“ finden Sie nun einen Punkt „Neue Vorab Leseprobe erstellen“ bzw. „Neues Vorab Lexemplar erstellen“. Beide Funktionen bilden ein in Verlagen häufig vorkommendes Problem ab: Man möchte digitales Marketing für einen Titel machen und zwar im Vorfeld der eigentlichen Erscheinung. Oft liegt dann aber kein Epub vor, da dies meist am Ende eines Produktionsprozesses steht, sondern meist nur eine Word-Datei oder ähnliches.
Hier haben Sie nun die Möglichkeit, aus einer HTML-Datei in wenigen Schritten ein Epub zu erstellen, dass Sie dann für Marketingaktionen nutzen können:
HTML in Epub Konvertieren
Zur Konvertierung von Word in HTML gibt es verschiedene kostenlose Online-Konverter, zB „HTML-Cleaner“ oder „Word2CleanHTML„.
Anmerkung: Wir arbeiten im Hintergrund bereits daran, die Funktionalität zu erweitern, sodaß Sie zukünftig direkt Word im Kundencenter hochladen und konvertieren können.

Versand von Lese-Exemplaren vorab einstellen

Oft ist es ja so, dass man entweder alle relevanten Daten (Epub, Mailadressen) bereits zusammen hat, aber die Aktion erst zu einem späteren Zeitpunkt versenden möchte. Oder aber man hat noch nicht alle Daten vollständig (vielleicht fehlen noch ein paar Versandadressen o.ä.), möchte aber die versandaktion schon anlegen.

Dies funktioniert nun sehr unkompliziert, indem Sie eine Versandaktion anlegen wie gehabt – aber neben dem bisherigen „Mails jetzt verschicken“ haben sie nun auch die Möglichkeit, mit „Mails später verschicken“ einen Versandzeitpunkt festzulegen.

rbx_timer

Oder mit „Leseexemplar-Daten nur speichern“ legen Sie die Aktion und die bereits vorhandenen Elemente an, können diese Aktion aber zu einem späteren Zeitpunkt in der Aktionsübersicht jederzeit noch einmal bearbeiten und erst dann versenden (oder timen).

rbx_aktion_speichern

Software-News: Vorschau-Exemplare erstellen & Versand-Aktionen timen/vormerken

Software-News: Lese-/Beleg-/Rezensionsexemplare schnell aus Neuerscheinungen auswählen

Software NewsDas Marketing-Modul „Lese-/Beleg-/Rezensionsexemplare“ ist ein komfortables Tool, um verschiedenste Zielgruppen, von Autoren über den Buchhandel, Journalisten, Multiplikatoren bis hin zum Leser mit Inhalten unterschiedlichster Art zu beschicken. Dabei ist einer der häufigsten Fälle der Vorab-Versand von eBooks. Nicht nur können diese mit einer Sperrfrist (für Rezensenten) automatisiert versehen werden, nun ist es auch möglich, mit wenigen Klicks gezielt Titel auszuwählen, die noch erscheinen werden.

Einstellung des VÖ-Termins (frei wählbar):
lese1

Per Klick Titel aus/abwählen – und der Versand kann beginnen:
lese2

Software-News: Lese-/Beleg-/Rezensionsexemplare schnell aus Neuerscheinungen auswählen

Software-News: Meta-Daten-Prüfung im eBook und Leseproben-Länge exakt bestimmen

Software News Vieles Neu macht auch der Mai: Das neueste Update bringt mehr Sicherheit in Form einer Meta-Datenprüfung innerhalb der eBook-Dateien und eine neue Funktion für Verlage, die ihre Leseproben gerne absatzgenau festlegen wollen.

Meist werden Meta-Daten (etwa in Form einer Onix-Meldung) und eBook-Daten wie epubs angliefert, die Verbindung stellt dabei beispielweise die ISBN der eBook-Datei dar. Simples System, aber wo es menschelt, können eben auch Fehler passieren, zB wenn bei der Erstellung des ePubs ein Fehler bei der Eingabe des Dateinamens passiert. Für solche Fälle gibt es jetzt ein einfaches Sicherungssystem: in ePubs können Meta-Daten zum jeweiligen Titel abgelegt werden. Beim Import werden diese Daten mit den zusätzlich angelieferten Onix-Daten abgeglichen – und bei Nicht-Übereinstimmung bekommt der Nutzer jetzt eine Fehlermeldung. Mehr Sicherheit geht (fast) nicht.

Leseproben-Längen werden meist dadurch festgelegt, dass zB ein Hersteller innerhalb eines Verlags eine Angabe bekommt, bis zu welcher Seite und welchem Absatz diese gehen soll. Der Aufwand ist groß, aber die Gewährleistung eines gewissen Spannungsbogens auch innerhalb der Leseprobe gewährleistet. Technische Systeme, die Leseproben aus einem Inhalte-Pool erzeugen, haben den Vorteil der Automatisierung, der wiederum darauf beruht, dass zentral (bei readbox natürlich auch individuell) ein Prozentsatz hinterlegt wird.

Im Sinne von „best of both worlds“ ist es jetzt auch möglich, die Textlänge auf Absatzebene durch Vertrieb oder Marketing bequem festzulegen – ohne die Hersteller-Kollegen in Anspruch nehmen zu müssen.

Leseprobe erstellen

 

 

Leseprobe auf Absatzebene festlegen

Software-News: Meta-Daten-Prüfung im eBook und Leseproben-Länge exakt bestimmen

Software-News: Belegexemplare, Notizen und Suchkriterien

Software NewsAnalog zu der neuen, übersichtlichen Darstellung der Leseproben sind nun auch die Rezensions- und Belegexemplare im Modul „Lese-, Rezensions- und Belegexemplareversand“ auf einen Blick überprüfbar. Alle relevanten Daten wie Titeldaten, Anzahl der Downloads, Zeitpunkt der Downloads, Empfänger und „Nicht-Abholer“ werden hier kumuliert. Gleichzeitig lassen sich hier auch direkt Nachfassaktionen starten, um Nicht-Abholern effizient eine Benachrichtigung zukommen zu lassen.

Im Arbeitsalltag passiert es einem immer wieder, dass man bestimmte Details zu einer Tätigkeit oder Aktion kurz notieren möchte, damit diese nicht in Vergessenheit geraten. Im Büro sind dies die berühmt-berüchtigten Post-Its, in meine.readbox.net sind dies natürlich schnell eingepflegte digitale Notizen. Ein kleines Feature mit großer Wirkung.

Ein neues Feature für die Daten-Analysten unter den Nutzern: Das meine.readbox Modul „Statistik-Center plus“ wurde nun um individuelle Zeiträume erweitert, das heißt, der Nutzer kann nun völlig frei definierte Zeiträume miteinander vergleichen.

Individuelle Zeiträume im Statistik Center Plus

Individuelle Zeiträume im Modul Statistik Center Plus

Software-News: Belegexemplare, Notizen und Suchkriterien

Software-News: InBook-Marketing und Leseproben mit Schnell-Zugriff und neuer Übersicht

Software NewsMit dem Erweitern des Funktionsumfangs von Software steigt immer auch zwangsläufig der Komplexitätsgrad, oft aber nicht die Übersichtlichkeit. Deswegen haben wir die Module „InBook-Marketing“ und „Leseproben“ nicht nur mit neuen Funktionalitäten ausgestattet sondern auch der Usability und dem schnellen Erschließen der relevanten Informationen für den Nutzer klare Priorität gegeben.

Im Modul „InBook-Marketing“ erscheint nun zunächst eine Übersichtsseite, die nicht nur das Anlegen neuer Marketing-Aktionen erlaubt, sondern auch alle Titel mit „Inbook-Marketing“ übersichtlich darstellt. Von dort kommen Sie auf eine neue Einzeltitel-Seite, die kompakt alle relevanten Informationen vorhält wie die letzte Auslieferung, in welchen Titeln das ausgewählte eBook beworben wurde respektive welche Titel darin beworben werden. Zusätzlich werden die aktuellen Daten aus dem Modul „Amazon Sales Rank“ dargestellt (falls gebucht), sodaß sich alle nötigen Informationen übersichtlich an einem Ort befinden.

Ähnliches findet sich jetzt auch im Modul „Leseproben„. Neben der Möglichkeit, neue Leseproben zu erstellen und zu versenden wird jetzt auch eine Übersicht dargestellt, in welcher sich die entsprechenden Titel finden, für die Leseproben erstellt wurden, mit der Möglichkeit, diese direkt (etwa zur Prüfung) aufzurufen. Besonders interessant im Titel-Vergleich: die Anzahl der aktuellen Downloads. Und mit einem Klick lassen sich Detailgrafiken aufrufen, die den zeitlichen Verlauf der Leseproben-Downloads übersichtlich darstellen.

Teaserbild: Pixabay/Geralt

Software-News: InBook-Marketing und Leseproben mit Schnell-Zugriff und neuer Übersicht