readbox-Kundentag 2015: Keynote Speaker Alexander Markowetz im buchreport-Interview

Alexander Markowetz
Junior-Prof. Alexander Markowetz, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Nur noch wenige Tage, dann findet der dritte readbox-Kundentag in Witten bei Dortmund statt. Den Tag eröffnen wird Alexander Markowetz, Junior-Professor am Institut für Informatik der Universität Bonn und Leiter der „Menthal Balance“-Studie, der größten empirischen Studie zur Analyse der Smartphone-Nutzung.

Im buchreport.magazin 5/2015 wird zu diesem Anlass ein ausführliches Interview mit Alexander Markowetz erscheinen. Online ist seit heute ein Auszug zu lesen („Warum bedroht ‚Candy Crush‘ den Buchmarkt, Herr Markowetz?“).

Die permanente Beschäftigung mit dem Handy hat vor allem Auswirkungen auf unsere Konzentrationsfähigkeit, weil man immer schneller zwischen den Programmen und Apps hin und her wechselt. […] die Inhalte passen sich den geschrumpften Aufmerksamkeitsspannen an. Manche Genres im Buchbereich entfallen oder verändern sich komplett. (Alexander Markowetz im buchreport)

Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf die Diskussion, wie sich top appsPlanung, Gestaltung und Vermarktung von Büchern im weitesten Sinne verändern müssen, um dem veränderten Konsumverhalten (weiter) zu entsprechen und damit auch für die Konsumenten (aka. Smartphone-User) eine echte Kauf- und Nutzungsoption darstellen. Das wird sicher sehr, sehr spannend und inspirierend (Luise hatte übrigens hier neulich schon mal über Ihre Erfahrungen mit Ihrem Smartphone und der Menthal App berichtet).

Am 28.4. geht’s mit der obligatorischen Abendveranstaltung los. Der Countdown läuft …

readbox-Kundentag 2015: Keynote Speaker Alexander Markowetz im buchreport-Interview

Menthal Balance – Die App im Selbstversuch

Wir haben für unseren Kundentag Ende April Alexander Markowetz als Keynote-Speaker gewinnen können. Er leitet das interdisziplinäre Menthal App Projekt an der Uni Bonn. In einer Studie werden dabei mithilfe einer Android App die Nutzungsdaten von über 300.000 Smartphone Nutzern erfasst und ausgewertet.

Damit kommen wir zu mir:
Ich besitze seit 2012 ein Smartphone und bewahre meine Zugangskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel in der Telefonhülle auf, weil ich eher ohne Portemonnaie aus dem Haus gehen würde als ohne Telefon. „Menthal Balance – Die App im Selbstversuch“ weiterlesen

Menthal Balance – Die App im Selbstversuch

Sind Smartwatches der neue Heilige Gral? Und was hat das mit Verlagen zu tun?

Grundsätzlich bin ich ja ein Mensch, der neue technische Gadgets sofort ausprobieren will und damit dann so lange spielt bis er die Lust daran verliert oder sie im täglichen Leben integriert sind. So zieht schon seit einigen Monaten, spätestens seit der letzten Apple-Präsentation, das Thema Smartwatch meine Aufmerksamkeit magisch an. Von Andreas Köglowitz

Leider gibt es die neue Apple-Watch bei uns frühestens ab April. Was also tun, um die Wartezeit zu überbrücken? Genau, erst mal eine Android-Testuhr bestellen. Also ins Internet, eine Uhr mit mittlerem Funktionsumfang gewählt (keine Pebbles, denn wir wollen ja etwas Neues erleben) und bestellt. Ziemlich günstig sogar, mir war nicht klar, daß es solche Uhren schon für 30 Euro gibt. Und genau hier beging ich als sparsamer Schwabe wohl meinen Fehler, denn ich achtete nicht auf das Herkunftsland, welches in diesem Fall China war.

Unzolling Smartwatch

Ach, wie wäre das schön gewesen, der Postbote bringt mir ein Paket, ich öffne es und schon geht es an das beliebte Unboxing eines neuen technischen Gadgets. So nicht bei mir. Der Postbote kam, brachte mir auch etwas, aber das war ein Schreiben vom Zoll, mit dem Vermerk, ich sollte doch die nächsten 14 Tage mal auf ein Gespräch vorbeisehen. Um was es genau geht, war nicht vermerkt, aber ich konnte es ahnen.

Wer schon mal beim Zoll war, der ahnt was nun kommt, denn ich denke jede Zollstation ist so ziemlich gleich in Deutschland. Man wartet erst mal etwas länger, obwohl kein anderer „Kunde“ da ist und auch keiner der Beamten übermäßig beschäftigt erscheint. Kommt man dann endlich an die Reihe entwickelt sich ein aussagekräftiger Dialog:

Zöllner: Was ist in diesem Paket?
Ich: Keine Ahnung, was steht denn drauf?
Zöllner: Das kann ich ihnen nicht sagen!
Ich: Darf ich mal sehen?
Z: Gerne, gehört ja ihnen. (sieht dabei auf ein riesiges Teppichmesser, was mich etwas irritiert)
Ich: Ah, dachte ich es mir doch, das ist eine Uhr, die ich im Internet bestellt habe. Sehen sie hier ist es vermerkt, sogar mit Wertangabe.
Z: So So, und warum ist dann hier keine Rechnung aussen aufgebracht? Es muss eine Rechnung aussen angebracht sein und keine Inhaltsangabe mit Wert.
– Schweigen –
Ich: Keine Ahnung, ich habe es ja nicht versendet.
Z: Mhm.
Ich: Dürfte ich es vielleicht mal öffnen, vielleicht ist die Rechnung ja innen?
Z: Klar gehört ja ihnen. (Jetzt wird mir der erneute Blick zum Teppichmesser klar)
Ich: (nach erfolgloser Suche im Paket) Auch keine Rechnung.
Z: Das ist schon etwas mager, oder?
Ich: Und wie lösen wir nun das Problem?
Z: Sie bringen mir eine Rechnung und dann können wir den Inhalt prüfen. So lange bleibt das Paket hier in Bearbeitung.
Ich: In Ordnung, dann … (Der Zöllner ist bereits mit dem Paket verschwunden)
Es folgt eine Fahrt ins Büro, Mailverkehr mit dem Versender, eine lausige ausgedruckte chinesische Rechnung später warte ich wieder am Zollamt auf eine Audienz.
Ich: Guten Tag, ich habe nun die Rechnung, soll ich …
Der Zöllner nimmt mir die Rechnung wortlos ab, tippt etwas in seinen Taschenrechner, gibt mir das Paket und sagt: Da haben sie aber Glück gehabt!
Ich: Warum?
Z: Weil wir Beträge erst ab 5 Euro einfordern.
Etwas verdutzt über die schnelle Abwicklung stehe ich da und mir liegen Sätze wie „Wer sagt ihnen, daß die Rechnung echt ist?“ oder „Müssen sie nicht prüfen, ob Rauschgift in der Uhr ist?“ auf der Zunge, aber ich schaffe es, keinen dieser Sätze zu sagen und mache mich mit dem Paket auf den Weg nach Hause, um endlich zum Unboxing zu kommen.

Unboxing

IMG_5022Warum ich so lange vom Zoll erzählt habe? Weil die Uhr an sich nicht wirklich viel hergibt. Ich spare mir das Gerede von wegen „schöne Verpackung“ etc und komme gleich zu den Features – einer Smartwatch, die wohlgemerkt nur 30 Euro gekostet hat. Es ist wirklich kinderleicht diese Uhr mit dem Handy per Bluetooth zu verbinden und das war es dann auch schon mit der technischen Grobarbeit. Es folgt das übliche Uhrzeit und Datum einstellen, wählen des Hintergrundbildes etc. um dann folgendes nutzen zu können:

  • Telefon: Werde ich auf dem Handy angerufen, so klingelt nun auch meine Uhr. Ich kann das Gespräch dort auch annehmen und direkt mit meiner Uhr sprechen. Zudem gibt es die Möglichkeit, auf mein Telefonbuch zuzugreifen oder eine Nummer direkt zu wählen. Ein Feature, das meine Kinder sogar ganze 10 Minuten begeistert und sie die folgenden 2 Tage jeden Besucher mit den Worten empfangen lässt: „Mein Papa kann mit seiner Uhr telefonieren!“. Ich frage mich allerdings immer noch, wann man das genau macht. Darüber werde ich dann berichten.
  • Uhr: Ja, man kann sich die Uhrzeit anzeigen lassen, digital oder analog. Es gibt die Möglichkeit verschiedene Alarme einzustellen und auch eine Stoppuhr.
  • Schrittzähler: Zählt die Schritte und rechnet diese nach Eingabe von Körpergewicht und Schrittlänge in verbrauchte kcal um.
  • MusikplayerSchlafmonitor: Misst irgendwie wie man schläft und zeigt die Schlafqualität an. Konnte ich nicht testen, da ich mit solch einem Riesending an der Hand nicht schlafen kann.
  • Musik: Man kann von der Uhr aus auf die Musik am Handy zugreifen und diese abspielen. Allerdings erschallt diese direkt an der Uhr, was nicht gut klingen kann, aber doch zumindest so gut, daß man einzelne Lieder erkennen kann.
  • Anti verloren: Etwas komischer Name, aber im Grund macht die Funktion nichts anderes, als daß die Uhr vibriert, wenn die Bluetooth Verbindung zum Handy getrennt wird. Für Menschen, die öfter ihr Handy vergessen ist das vielleicht ganz hilfreich.

Folgende Features konnte ich nicht testen, da ich kein Android Handy besitze, obige Features funktionieren alle mit einem iPhone.

  • Kamera: Laut Anleitung soll ich von der Uhr aus die Kamera auf meinem Handy auslösen können. Wenn das geht, finde ich das praktischer als einen Zeitauslöser.
  • Messaging: Eintreffende Nachrichten werden auf der Uhr angezeigt. Soweit ich sehen konnte, aber nur SMS

Fazit

Eigentlich ein Wahnsinn, was man für nur 30 Euro so alles plötzlich am Handgelenk tragen kann. Das Design und der Tragekomfort sind nicht sehr gut, aber man kann sich ausmalen, wo die Reise hier hingehen wird, spätestens wenn Apple in den Markt einsteigt. Wenn ich daran denke, was mein erstes D-Netz Portable 1992 konnte und wie ich mich 2006 durch einen ganzen Roman auf dem monochromen Handydisplay von meinem Nokia gelesen habe (wirklich, es gibt Zeugen), dann kann ich mir vorstellen, daß Smartwatches oder auch sonstige Wearables zukünftig wirklich  Einfluss auf unser Leben haben werden. Der Vorteil liegt auf der Hand, bzw. dann eben nicht mehr. Ein Handy muss ich festhalten, eine Smartwatch nicht, somit bekommen wir endlich wieder unsere Hände frei.

Was bringen solche intelligenten Wearables für die Verlagswelt? Heute erst mal noch nichts und in Zukunft auch nur, wenn die Verlage es schaffen ihr Jahrhunderte alten Formate auf die neuen Geräte „umzudenken“. Keine leichte Aufgabe, aber es wird eine Lösung geben und wenn sie die Verlage nicht finden, dann findet sie eben jemand von außerhalb der Branche und setzt uns alle ins Aus. Ich bin dafür, daß die Verlage hier selbst ihre Wege finden und zwar ohne Vorbehalte oder überzogene Ablehnung der neuen Technik. Es bedarf neuer Experimentierfelder in den Verlagshäusern auf denen wild experimentiert werden darf und auch mal übertrieben werden darf, selbst wenn es keinen direkten Profit gibt.

Ich trage jetzt erstmal meine Smartwatch, auch wenn sie noch lange nicht das Gelbe vom Ei ist, denn nur dann weiß ich was ich wirklich will und spätestens im April wird sich diese Welt ganz anders drehen.

Sind Smartwatches der neue Heilige Gral? Und was hat das mit Verlagen zu tun?

Bücher verkaufen: Gestern, heute und morgen (Teil 3)

Bild von justgrimes via Flickr

Dies ist die Fortsetzung des zweiten Teils des Artikels „Bücher verkaufen: Gestern, heute und morgen“

These 3: Verlage erfinden sich und ihre Kernkompetenz neu – vom Produktspezialisten zum Daten-Experten für Märkte, Trends und Erfolgsfaktoren in der Autorenvermarktung

Im „Welt“-Artikel über Sony Music’s Neuausrichtung ist zu lesen:

Sony Music habe sich zuletzt stärker auf seine Kernkompetenz fokussiert. Dazu gehöre vor allem das Finden, Fördern und Weiterentwickeln von Künstlern. Einen Künstler heute bekannt zu machen, sei wegen der Vielfalt der Vertriebs- und Kommunikationskanäle noch komplexer als in der Vergangenheit.

Auf den ersten Blick hat mich diese Aussage überrascht. Ungestützt wäre ich jedenfalls nicht darauf gekommen, dass die „Kernkompetenz“ eines Major Labels wie Sony im Finden und Bekanntmachen von Künstlern liegt. Fördern und Weiterentwickeln – okay, aber das doch eher in Richtung Vertriebspower, Skaleneffekte, Key Account Management. Dinge eben, die Independents nicht so einfach bieten können.

Aber auch dieses Zitat zeigt, dass die Digitalisierung, Internetisierung, Mobilisierung der Gesellschaft die Art, wie wir Handel betreiben, deutlich verändert: Wir sind gewohnt, dass die Regalfläche im Laden das knappe Gut ist (war) und das Schaffen von Verfügbarkeit im Handel, in diesen Regalen, das Ziel der Wertschöpfung darstellt(e). In diesem Jahr sind laut der bereits zitierten IBM-Studie die Online-Weihnachtseinkäufe im Vergleich zum Vorjahr um erneut 8,3% gestiegen. 2013 wuchs der Online-Handel (über alle Produktkategorien) um knapp 42% – der Online-Handel alleine hat laut Handelsverband Deutschland (HDE) dafür gesorgt, dass die gesamte Branche überhaupt ein mageres Umsatzplus von 1,1% erreicht hat (Quelle: Wirtschaftswoche). Online jedoch ist nicht die Regalfläche, nicht die Verfügbarkeit das knappe Gut. Im Gegenteil: Online lässt sich alles sehr schnell und sehr einfach verfügbar machen. Der Wert für die Kunden entsteht hier in der (schnellen) Findbarkeit relevanter Ergebnisse zu ihrer Suche/ihren Bedürfnissen – und der Logistik (auch hier zählen Schnelligkeit und Einfachheit). Insbesondere, weil durch das einfache „Verfügbarmachen“ ein (immer größer werdendes) Überangebot entsteht.

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Bücher verkaufen: Gestern, heute und morgen (Teil 3)

Bücher verkaufen: Gestern, heute und morgen (Teil 2)

Bild von sacks08 via Flickr

Dies ist die Fortsetzung des ersten Teils des Artikels „Bücher verkaufen: Gestern, heute und morgen“

These 2: Die Aufmerksamkeitsspanne der Konsumenten sinkt mit einem zunehmenden Medien-Überangebot – und mit ihr sinken auch die erzielbaren Erlöse

Die Rechnung von Sony scheint einfach: „Ein Streaming-Nutzer gibt im Jahr 120 Euro für seinen Dienst aus, der durchschnittliche Musikkäufer nur die Hälfte“, so Ginthör im Welt-Interview. Daraus leitet er offensichtlich das Potential für die Umsatzsteigerungen ab, die Sony Music in den nächsten Jahren anstrebt.

Das Problem: So einfach geht die Rechnung nicht auf. Während sich nämlich die 60 Euro des durchschnittlichen Musikkäufers auf vielleicht 40-60 Songs von 4-6 Künstlern verteilt (wenn wir unterstellen, dass er Alben von je einem Künstler/einer Band mit durchschnittlich 10 Songs zum Durchschnittspreis von 15 Euro/CD oder 10 Euro/mp3-Album kauft), ist davon auszugehen, dass ein Streaming-Nutzer für seine 9,99 Euro-Flatrate wesentlich mehr Musik konsumiert – weil eben jeder einzelne Song separat nichts mehr kostet.

Damit sinkt auch der „wahrgenommene“ Wert des einzelnen Produkts: Alles ist immer und überall verfügbar. Und falls mal etwas nicht verfügbar ist, dann kann sicher davon ausgegangen werden, dass im Katalog schnell Ersatz gefunden wird. Ein Umstand, den sich die wenigsten Künstler erlauben können – und der sich auch im Buchbereich heute deutlich zeigt (im Kindle Shop finden sich z.B. 55 Bücher zum Thema „Osteoporose“ – von 2,49 Euro bis 139,99 Euro)

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Bücher verkaufen: Gestern, heute und morgen (Teil 2)

Bücher verkaufen: Gestern, heute und morgen (Teil 1)

Bild von Jordi Payà Canals via Flickr

Eigentlich wollte ich so zum Ende des Jahres nur alles Gute, Erfolg und Glück für’s neue Jahr wünschen, aber dann kamen noch zwei bzw. drei Dinge dazwischen, die ich gerne hier auch noch verwerten will:

Zum Ersten wäre da das „Sonntagsgespräch“ mit mir im Buchmarkt, in dem ich versucht habe (und die Gelegenheit bekam – vielen Dank nochmal dafür, liebe Friederike von Raison!), etwas ausführlicher darüber zu sinnieren, warum Bücher verkaufen im zunehmend digitalen Zeitalter signifikant anders funktioniert – funktionieren muss – als wir das in der Branche gewohnt sind. Und darüber, dass Digitalisierung eben nicht nur E-Books betrifft, sondern das Konsumverhalten der Menschen verändert, deren Geld wir gegen unsere Produkte – gedruckt oder wie auch immer dargebracht – tauschen wollen.

Zum Zweiten las ich dann noch zwei Nachrichten, die ganz gut in diesen Zusammenhang passen, nämlich dass sich Sony Music nicht mehr als „Plattenabel“, sondern als „Entertainment-Plattform“ sieht und dass IBM die Online-Verkäufe zu Weihnachten statistisch erfasst und festgestellt hat, dass in diesem Jahr 34,8 Prozent der Online-Weihnachtseinkäufe über mobile Geräte getätigt wurden.

Also, hab ich mir gedacht, versuche ich mal was. Vielleicht gelingt es mir ja, die Aussagen der drei Artikel gegeneinander zu spiegeln, daraus irgendwie einen roten Faden zu spinnen und ein paar Thesen herauszufiltern. Los geht’s heute mit:

„Bücher verkaufen: Gestern, heute und morgen (Teil 1)“ weiterlesen

Bücher verkaufen: Gestern, heute und morgen (Teil 1)